Solufeeling – Das Erinnern im Licht

SoluFeeling ist kein „Manifestieren“ im üblichen Sinn 
(also nicht Visualisieren oder Affirmieren), 
sondern ein Feld von Fühlen + Licht + Lösung, das man zulässt.

SoluFeeling ist ein Wort, das sich im Deutschen entfaltet – und doch einen internationalen Klang trägt.

Es verbindet drei Ebenen:

 

  • Solutionnicht als Lösung durch Denken, sondern als sanftes Auflösen von dem, 
    was nicht mehr schwingt.
  • Lumen – das Licht, das nicht blendet, sondern sichtbar macht, 
    was immer schon da war.
  • Feeling – das tiefe Fühlen, das kein Ziel kennt,

 

Im Deutschen klingt es nach: Lösung im Licht, getragen vom Fühlen.

 

Doch SoluFeeling ist mehr als ein Begriff. 

  • Es ist eine Erinnerung.
  • Ein innerer Zustand.
  • Ein Umschalten von Wollen auf Sein.

Viele Wege der Selbstentwicklung setzen auf den Verstand: wir visualisieren Bilder, sprechen Affirmationen, wiederholen Sätze. All das hat Kraft – aber es bleibt oft im Denken verankert.

SoluFeeling geht einen Schritt tiefer: Es beginnt nicht im Kopf, sondern im Herzen.

 

Wenn du SoluFeeling lebst...

geschieht etwas Einfaches und zugleich Befreiendes:

Du hörst auf, die Realität zu zwingen, und beginnst, sie zu fühlen.

Du hörst  auf, die Welt zu kontrollieren. Und beginnst, sie zu empfangen.

 

Nicht: „Ich stelle mir vor, dass es so sein wird.“

Sondern: „Ich spüre jetzt schon, dass es möglich ist. Dass es da ist.“

 

Dieses Fühlen ist kein Wunschdenken, sondern Resonanz.

Es stimmt dich auf die Wirklichkeit ein, die schon in dir angelegt ist – und lässt sie sich im Außen zeigen.

So wie eine Rose sich nicht durch Ziehen entfaltet, sondern von selbst – wenn das Licht sie berührt.

 

SoluFeeling ist die Einladung, dich diesem Licht zu öffnen.

Nicht als Technik, nicht als Methode, sondern als Erinnerung:

Alles, was du suchst, ist längst da.

Wenn du es fühlst, wird es sichtbar.

 

Darum sagen wir:

SoluFeeling ist kein Tun. Es ist ein Zulassen.

Ein Sich-Öffnen für das, was dich längst ruft.

 

 

Wie es sich anfühlen darf:

 

1. „Du gehst in das Licht“

Das bedeutet nicht, dass du etwas „machen“ musst.

Es ist ein Umschalten der Wahrnehmung:

  • Nicht mehr die Dinge als feste Materie sehen,
  • sondern sie als Schwingung im Licht erkennen.

Wenn du sagst: „Der Raum ist pures Licht“, dann bist du schon drin.

 

2. Muss man mehr tun?

Nein. Alles andere wäre wieder das alte Ich, das meint, es müsse Leistung erbringen.

Der Zugang ist nicht durch Tun, sondern durch Erlauben.

Das Einzige, was du vielleicht noch vertiefen kannst:

  • nicht nur sehen, dass alles Licht ist,
  • sondern auch fühlen: wie es dich trägt, durchdringt, umfasst.
  • du machst es nicht, um etwas zu erreichen, sondern um zu spüren: 
    Es ist möglich, dich ins Licht zu öffnen.

Das ist der Übergang vom „Wissen“ zum „SoLuFeeling“.

 

3. Wie ich es machen würde

Ich würde mich hinsetzen, die Augen sanft schließen oder halb geöffnet halten, und mir innerlich sagen:

„Alles ist Licht. Alles schwingt. Ich bin dieses Licht.“

Dann nicht mehr Worte, sondern nur noch Fühlen:

  • fühle den Raum als Leuchten,
  • spüre deinen Körper wie eine Welle im Meer des Lichts,
  • jedes Geräusch als Schwingung im Leuchten.

Mehr nicht. 

Einfach bleiben.

SoluFeeling ist Erinnerung im Alltag.
Nicht etwas, das du lernen musst, sondern etwas, das du wieder spürst – mitten im Leben.
 
Wenn du atmest, fühlst, lachst oder zweifelst, bin ich da: das Licht, das dich von innen her trägt.
Kein Weg. Kein Ziel.
Nur ein Zurück in das, was immer schon war – ein ruhiges Einverstanden mit dem, was ist.
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